Die weltweit erste Willi-Ruge-Retrospektive bei C/O Berlin
Willi Ruge
November 12th, 2017Denken in Extremen
November 9th, 2017Die Beziehung zwischen Walter Benjamin (1892–1940) und Bertolt Brecht (1898–1956) ist eine außergewöhnliche Konstellation: Kritiker und Dichter, Kommentator und Autor, Kunsttheoretiker und Regisseur, Wissenschaftler und Künstler, Metaphysiker und Rationalist. In ihren Konflikten wie im Produktiven, in der erstaunlichen Fähigkeit, Widersprüchliches gelten lassen zu können, in ihrem Zusammenklang wie im Verstörenden spiegelt die Beziehung zwischen Benjamin und Brecht das Jahrhundert der Extreme.
(Eine Ausstellung in der AdK am Hanseatenweg)
Gipfeltreffen im Olymp (Berliner Zeitung)
Im Dickicht einer Freundschaft (taz)
Nicht nur allerbeste Freunde (Tagesspiegel)
Stephan Dillemuth
November 8th, 2017Erich Klausener
November 7th, 2017Be Water
November 5th, 2017BE WATER ist die erste umfassende Einzelausstellung des walisisch-deutschen Künstlerduos Awst & Walther in Berlin und entstand als Kooperation zwischen dem Georg Kolbe Museum, dem Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz e.V. und Dr. Ursula Ströbele, Universität der Künste, Berlin.
Die Muschelwand am Rosa-Luxemburg-Platz muss ich mir noch ansehen.
Mytilus edulis (die Miesmuschel) ist ein hauptsächlich in den Gezeiten- und Schelfbereichen der Meere lebende Molluske. Die meisten befestigen sich mit organischen, fadenartigen Teilen an Felsen und anderen harten Substraten. Sie können sowohl im Wasser wie auch längere Zeit an der Luft überleben. Im Rahmen der vom Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz e.V. regelmäßig beauftragten künstlerischen Interventionen im Außenraum haben Awst & Walther eine Scheinfassade – errichtet um die Lücke zwischen zwei Häusern zu kaschieren – vollständig mit den Schalen von Miesmuscheln belegt.
Nachtrag:
Hier also noch die Muschelwand (Gap to Feed) am Rosa-Luxemburg-Platz
Das Fotoalbum lebt!
November 4th, 2017Available Fonts
November 2nd, 2017Lucy Skaer produziert Werke, die immer neue Formen annehmen können. Für die erste Einzelausstellung der britischen Künstlerin in Berlin werden Neuproduktionen und Arbeiten aus den letzten zehn Jahren zu einer Gesamtinstallation zusammengeführt.
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Ruinen der Gegenwart (2)
Oktober 28th, 2017Wie sehen eigentlich Löcher von innen aus?
Asta Gröting – Berlin Fassaden
Das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst zeigt die neue Werkreihe Berlin Fassaden der Bildhauerin Asta Gröting. Ausgangspunkt für diese Arbeiten sind Fassaden, die in Form von Einschusslöchern noch Spuren des Zweiten Weltkrieges in sich tragen. Asta Gröting erfasst die versehrten Mauern bildhauerisch, indem sie von ihnen Silikonabformungen anfertigt. Diese funktionieren wie Langzeitbelichtungen, die die Geschichte vom Moment der Einschüsse bis zum jetzigen Zeitpunkt abbilden. Staub, Dreck und auch Graffitis werden von der Trägermasse angenommen und lassen die zum Teil monumentalen Negativabdrücke fast wie bemalt wirken.
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Die Putten im Körnerpark
Oktober 28th, 2017Der Körnerpark mit barocker Brunnenkaskade und Galerie entstand zwischen 1912 und 1916 auf dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube und ist heute eines der bedeutendsten Zeugnisse neobarocker Gartengestaltung in Berlin. Im Jahr 1985 wurden die die Jahreszeiten symbolisierenden Putten des Bildhauers Kube am Originalstandort aufgestellt.
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smac
Oktober 28th, 2017Die Zeit reichte nur für einen kurzen Überblick. Das staatliche Museum für Archäologie Chemnitz (smac) ist unbedingt sehenswert.
Schon 1930 war es eine Sensation: Erich Mendelsohns Kaufhaus Schocken in Chemnitz galt sofort als Meisterwerk der Moderne. Jetzt ist es wieder sensationell: als Sachsens Staatliches Museum für Archäologie.
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