Proporsi Biru – Der Anteil des Blaus
Iabadiou Piko in der Galerie Michael Janssen
Proporsi Biru
Oktober 29th, 2016Uncertain Journey
Oktober 28th, 2016My Abstract World
Oktober 23rd, 2016Die Begeisterung für intensive Farben und großen Ausdruck animieren Thomas Olbricht seit 30 Jahren zum Sammeln abstrakter Kunstwerke unterschiedlichster stilistischer Couleur. Aus den über 350 abstrakten Arbeiten 90 verschiedener Künstler seiner Sammlung präsentiert er eine Auswahl seiner aktuellen Favoriten im me Collectors Room. Gleichzeitig verwandelt der Sammler die Ausstellungsräume in eine Erlebniswelt, die alle Sinne ansprechen soll. Auf Sitzlandschaften haben die Besucher die Möglichkeit sich mit Getränken und Lesematerial oder Musik – zusammengestellt von Musik- und Kunstpublizist Max Dax – in die Arbeiten zu vertiefen.
(hier)
My Abstract World versammelt eine internationale Auswahl von arrivierten Positionen wie Bernard Frize, Joseph Marioni oder Katharina Grosse bis zu Vertretern einer jungen Generation abstrakter Künstler wie Ali Banisadr, Paul Fägerskiöld und David Ostrowski.
Ein Traum wird wahr!
Oktober 19th, 2016Die Parochialkirche im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte ist eine Kirche der Evangelischen Kirchengemeinde St.Petri-St.Marien im Berliner Ortsteil Mitte. Das ab 1695 erbaute Gebäude ist die älteste Kirche der reformierten Gemeinde Berlins.
Lise Meitner
Oktober 18th, 2016Ruine der Klosterkirche
Oktober 17th, 2016Das Abgeordnetenhaus von Berlin beschließt im Mai 2016 den Bebauungsplan für den Bereich Molkenmarkt/Klosterviertel, der das Gebiet um die Ruine der Klosterkirche neu ordnen und sich dabei an den historischen Stadtgrundrissen orientieren soll.
Im September 2016 machen die Künstler Luc Wolff und Patricia Detmering den Auftakt für eine Reihe von künstlerischen Reflexionen über den Ort, dessen Geschichte und mögliche Rolle für die Zukunft.
TWOONE Mural
Oktober 17th, 2016Die Grabplatte Friedrich des Großen
Oktober 16th, 2016Warum liegen Kartoffeln auf der Grabplatte Friedrichs des Großen?
Friedrich starb am 17. August 1786 im Schloss Sanssouci in seinem Sessel. Obwohl Friedrich in einer zu seinen Lebzeiten vollendeten Gruft auf der Terrasse von Schloss Sanssouci neben seinen Hunden beerdigt werden wollte, ließ ihn sein Neffe und Nachfolger Friedrich Wilhelm II. in der Potsdamer Garnisonkirche in der hinter dem Altar befindlichen Gruft des Königlichen Monuments an der Seite seines Vaters Friedrich Wilhelm I. beisetzen.
Napoleon Bonaparte besuchte nach seinem Sieg über die preußische Armee bei Jena und Auerstedt auf dem Marsch nach Berlin am 25. Oktober 1806 inmitten seiner Generalität Potsdam. Seine Worte, „Man würde nicht bis hierher gekommen sein, wenn Friedrich noch lebe“, fielen wahrscheinlich nicht – wie oft behauptet – am Königsgrab in der Garnisonkirche, sondern in der Wohnung Friedrichs im Potsdamer Stadtschloss. Aus Respekt vor der Persönlichkeit Friedrichs des Großen stellte Napoleon die Garnisonkirche unter seinen persönlichen Schutz.
Im Jahr 1943 gelangten die Särge der Könige in einen Luftwaffenbunker in Eiche, im März 1945 zuerst in ein Bergwerk bei Bernterode, dann ins Marburger Schloss und 1947 in die dortige Elisabethkirche. Auf Initiative von Louis Ferdinand von Preußen kamen sie 1952 in die Kapelle der Burg Hohenzollern.
Am 17. August 1991 wurde der letzte Wille des Königs erfüllt und sein Sarg nach Potsdam überführt, um auf der Terrasse von Sanssouci in der noch vorhandenen Gruft bestattet zu werden.[29] Friedrich hatte in seinem Testament verfügt, dort bei Nacht mit kleinstem Gefolge und beim Schein einer Laterne beigesetzt zu werden. Das entsprach seinem philosophischen Anspruch. Stattdessen gestaltete sich die Beisetzung zu einer Art Staatsbegräbnis. Seitdem markiert und schmückt eine einfache Steinplatte sein Grab.
(aus: Wikipedia)
Das VDI-Haus in der Charlottenstraße
Oktober 14th, 2016Der 1856 gegründete Verein Deutscher Ingenieure ließ sich 1896-97 an der Charlottenstr. 43 ein Vereinshaus errichten.
(mehr: Denkmaltopograhie Bundesrepublik Deutschland – Denkmale in Berlin Ortsteil Mitte, Michael Imhof Verlag, 2003)
Der Bauschmuck an den Sandsteinfassaden von Gotthold Riegelmann nimmt thematisch Bezug auf das Berufsbild des Ingenieurs. Die Relieftafeln an der Fassade zur Mittelstraße versinnbildlichen Dampfkraft und Elektrizität.
(mehr hier)
























