Apulien im Mai (4)

Mai 17th, 2016

Monopoli 172

Monopoli 174a

Der Park Rupestre Lama D’Antico beherbergt eine der eindrucksvollsten Felsensiedlungen Apuliens. Hier lässt sich die Geschichte eines Höhlendorfes vom 10. bis ins 16. Jahrhundert hinein verfolgen. Dazu gehört die beeindruckende, in den Fels gehauene Kirche sowie die Höhlen, die einst zum Wohnen und Arbeiten dienten.
Auf dem Gelände des Parks befinden sich außerdem die charismatischen Felsenkirchen S. Lorenzo und S. Giovanni mit ihren bemerkenswerten malerischen Dekorationen.

Monopoli 194

Monopoli 173

Monopoli 186

Diango Hernandez

Mai 16th, 2016

Diango Hernandez in der Galerie \ Barbara Thumm

Diango Hernandez 3

Early Man

Mai 15th, 2016

Alice Channer in der Konrad Fischer Galerie Berlin
(Early Man wird von zwei extra in Auftrag gegebenen Texten begleitet, einem Essay von Mara-Johanna Kölmel und einer Erzählung von Dietmar Dath.)

Alice Channer 2

Alice Channer 1

Kennst du diese Leute, die so gern sagen, der Tod sei nicht gerade das Ende? Ich will dir mal was verraten, der Anfang ist er auch nicht gerade.
(Dietmar Dath in seiner Erzählung „Ich sage nichts und wiederhole mich“)

Wolfgang Leber zum 80. Geburtstag

Mai 14th, 2016

Roland

Im Berliner Stadtmuseum weht spürbar und sichtbar ein frischer Wind, bläst allen Staub hinaus. Die Häuser sind alt, aber die Leitung ist neu. Seit der Niederländer Paul Spies Chef der Stiftung ist, scheint sogar durch die neogotischen Fenster des Märkischen Museums mehr Licht zu strahlen und selbst der grimmige Roland rechts vom Eingang gute Laune zu haben.

Frau mit Kamm

Die große Halle, einem Kirchenschiff nicht unähnlich, war bislang immer nur fast leerer Durchgangsort für die Besucher der Ausstellungen. Nun aber hängen an der hohen, gekalkten Wand, dicht neben dem holzgeschnitzten gotischen „Sakramenthaus“ anno 1516 drei große, farbleuchtende Gemälde des Malers Wolfgang Leber.
(mehr hier in der Rezension der Ausstellung von I. Ruthe)

Apulien im Mai (3)

Mai 13th, 2016

Monopoli 126

Calamarata sind ringförmige Hohlnudeln und Calamari sind die kurze Form dieser Calamarata. Das habe ich eben aus aktuellem Anlass wikipediert. Heute mittag habe ich Appetit auf Calamares und meine damit diese Tintenfische. Ich lese die Karte im Abbey Inn, das ist in San Vito, erkenne Pasta und in Klammern Calamarata, und bestelle hurtig. Ich staune nicht schlecht, als ich schließlich Abflussrohre mit Tomatensoße erhalte. Man lernt nie aus.

Wir sind heute von Polignano a Mare zum Convent di San Vito gelaufen. San Vito ist ein Heiliger, in Deutschland als der Heilige Veit bekannt. Zum Klosterkomplex San Vito gehrt auch das Abbey Inn. Dieses Restaurant war eine einzige Enttäuschung und nicht nur wegen meiner Calamarata-Verwechslung. Uns heiterte bei der ewigen Warterei der Fakt auf, dass der Restaurantchef mit Vornamen Vito heißt. In Italien kochen die Heiligen noch selbst.

Monopoli 128

Monopoli 129

Apulien im Mai (2)

Mai 12th, 2016

Monopoli 038

Cattedrale di Madonna della Madia
Der hohe Barockturm ist das Wahrzeichen der Altstadt von Monopoli.
Im Innern findet man byzantinische Ikonen, darunter das Bildnis der Madonna della Madia aus dem 13. Jahrhundert.

Madonna della Madia

Monopoli 039

Madonna am Straßenrand

Apulien im Mai (1)

Mai 11th, 2016

Fremde in der Stadt
Fremde in der Stadt

Es ist ruhig in Monopoli, nur 50000 Einwohner und wir.

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Monopoli 025

Monopoli 024

Monopoli 042

Apulien im Mai

Mai 2nd, 2016

Apulien, im Mai kommen wir wieder!
hatte ich hier geschrieben. Jetzt ist es soweit.

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Hafen Monopoli

„… UND EINE WELT NOCH“

April 30th, 2016

"... und noch eine Welt"

Im Kunsthaus findet „… und eine Welt noch“ statt. Es werden künstlerische Strategien im Umgang mit Wissenssystemen und Zeitgeschehen gezeigt. Ausgangspunkt ist das Werk von Hanne Darboven. Die Ausstellung ist sehr anregend. Eine Art bzw. mehrere Arten von Kunsttagebüchern schweben mir auch vor. Ansätze gibt es ja schon: Da ist die morgentliche Sitzplatzverteilung in der S-Bahn am Bahnhof Bundesplatz (2013) und auch mein SiebenUhrBleibtreustraße-Twitterprojekt (2014-2016). Einen „Rolling Stone“ habe ich auch schon einmal beim Verwittern beobachtet (2014-2015).
In der Ausstellung ist eine interessante Arbeit von Daniela Comani. Sie gibt in ihrem Tagebuch vor, persönlich an den wesentlichen Ereignissen des vergangenen Jahrhunderts teilgenommen zu haben und sogar für viele verantwortlich gewesen zu sein.

"... und noch eine Welt"

Banu Cennetoglu

Daniela Comani

Daniela Comani

Freie Akademie der Künste Hamburg

April 30th, 2016

Fensterr

Freie Akademie der Künste in Hamburg

HH13

HH12

Der gestrandete Wal. Das maßlose Leben des Hans Henny Jahnn

HH14

Fahrstuhl

Aktuelle Ausstellung: Alles hält, weil alles fällt

HH15

HH17

Skulpturen von Jan Meyer-Rogge