Falkenrot Preis 2020

März 7th, 2020

Falkenrot Preis

Falkenrot Preis 2020 geht an alle

Höchstes Strafmaß
Höchstes Strafmaß: 1000 Peitschenhiebe (Kavata Mbiti, 2020)

Nachtrag am 11. April 2020:

How beautiful you are!

März 6th, 2020

Garten 8

Kosmetiksalon Babette zu Gast im Maschinenhaus MO des KINDL

Babette 1

Der Tradition der legendären Bar Babette folgend, versteht sich How beautiful you are! als Netzwerkausstellung, in der insbesondere die Vielzahl der künstlerischen Positionen die charakteristische Spannung erzeugt.

Panorama des Verschwindens

März 5th, 2020

Unsichtbarkeiten

OTTTO 1

OTTTO – das sind Ka Bomhardt, Angela Lubic und Oliver Oefelein

OTTTO 2

OTTTO 7

BERLIN-WEEKLY

März 4th, 2020

Linienstraße 160

BERLIN-WEEKLY aktuell:
„Making bad on history, or drawing blood from the same old stone“ (Dagmara Genda, Window 132)

Mehr zum Schaufenster-Projekt BERLIN-WEEKLY gab es schon einmal hier in den Neuen Kunstspaziergängen.

Kommunale Galerien in Berlin (21)

März 4th, 2020

Galerie Pankow 1

Vom Wort zum Bild – ADONIS in der Galerie Pankow

Galerie Pankow 3

Wiedersehen nach 7 Jahren

März 3rd, 2020

Nach langer Zeit habe ich heute ein Niko-Gemälde wiedergesehen. Nur die Mütze und die Schnürsenkel sind ausgeblichen.

Niko
3. März 2020

Niko
19. Oktober 2013

In Recent Years

März 2nd, 2020

Bettina Pousttchi 3

Bettina Pousttchi in der Berlinischen Galerie (noch bis zum 6. April)

Bettina Pousttchi 1

Bettina Pousttchi 2

Erinnert ihr euch an Pousttchis Fotoinstallation an der Fassade der Temporären Kunsthalle Berlin? Das war 2009/2010.

Neue Schlossfassade

Das Bild steht auf der Fensterbank

März 1st, 2020

AO 03

Die früh verstorbene Hamburgerin Anna Oppermann hinterließ geradezu messiehafte Zettel-Zeichen-Bilder-Altäre. Die sind jetzt zu sehen in der Berliner Galerie Barbara Thumm.

Siebzig „Ensembles“ hat Oppermann hinterlassen. Barbara Thumm betreut diesen Nachlass, der zumeist aus einer insolventen Hamburger Galerie stammt oder aus der Familie, die das Atelier auflösen musste. Das wächst sich für die Galeristin mittlerweile zur Lebensaufgabe aus. Aber sie liebt es, wie Oppermanns Vermächtnis sich so assoziationsmächtig zu dreidimensionalen, verschachtelten Altären einer Ära der Moderne, des Zukunftsglaubens und der sich ankündigenden Depression durch verfallende Werte fügt. Die Kunst einer das Leben liebenden Seherin spricht zu uns. Sagt uns, dass die kleine Schwester der Angst den Namen Hoffnung trägt.
(Ingeborg Ruthe hier)

AO 02

AO 06

The real extent

Februar 29th, 2020

Jorinde Voigt in der Galerie König

JV 1

Diese Arbeit habe ich vor ca. einem Jahr im Entwurfsstadium in ihrem Atelier gesehen.

Jorinde Voigt 2

Wandering Things

Februar 28th, 2020

Kunsthaus Dahlem 1

Susan Connolly auf der Galerie im Kunsthaus Dahlem