
Max Klinger, Athlet im Leipziger Zoo
Archive for the ‘Public Art’ Category
Frühling
Montag, April 6th, 2009Berliner Frauenköpfe
Dienstag, März 31st, 2009Hier hatte ich eine Zusammenstellung Berliner Köpfe; Köpfe pur, keine Büsten.
Alles nur Männerköpfe wurde dort kritisch angemerkt; und auch nur männliche Künstler.
Ich habe nur zwei furchterregende Frauenköpfe gefunden.
Berliner Köpfe
Donnerstag, März 26th, 2009Friedrich I. geht ein Licht auf
Sonntag, März 22nd, 2009Stiftung Denkmalschutz:
Das Charlottenburger Tor
und
Die Kandelaber
Friedrich der I. (Heinrich Bauke) am Charlottenburger Tor mit Penelope Cruz als Sophie Chartlotte
Sculpture Network
Donnerstag, März 19th, 2009Sculpture Network ist das Europäische Forum und Netzwerk für zeitgenössische Skulptur. Für Bildhauer, Sammler und Mäzene, Museen, Galerien, Medien, Architekten und alle, die an zeitgenössischer Skulptur interessiert sind (hier Newsletter 03/2009, sehr interessant).

Skulptur im Görlitzer Park, Künstler (mir) nicht bekannt
Auf das Netzwerk für zeitgenössische Skulptur wurde ich von mo_metalart in den Diskussionen zur Skulptour Berlin aufmerksam gemacht.
Aber auch in unserem neuen e-Zirkel Public Art wurde schon darüber berichtet. Apropos e-Zirkel: Interessenten können gern noch mitmachen. Einfach bei mir melden.
Virtuelles Hajek-Museum
Donnerstag, März 5th, 2009Zu Ehren des 2005 gestorbenen Stuttgarter Malers und Bildhauers Otto Herbert Hajek ist ein Museum eröffnet worden – im Internet.

Otto Herbert Hajek, Raumzeichen, 1972
Die virtuelle Kunsthalle zeigt 100 Arbeiten des renommierten Künstlers. Die Originale – vorwiegend meterhohe „Stadtzeichen“ – befinden sich weiter in zahlreichen Galerien der Welt. Nach den Worten des Vorsitzenden der Hajek-Stiftung der Sparda-Bank, Thomas Renner, ist das virtuelle Ausstellungshaus, das erste in Europa, in dem sich die Besucher per Mausklick völlig frei bewegen können.
(hier)
Prometheus in Berlin
Montag, März 2nd, 2009Prometheus brachte den Menschen das Feuer. Dafür wurde er von Zeus bestraft.
Zeus ließ ihn fangen und in die schlimmste Einöde des Kaukasus schleppen, wo er ihn an einen Felsen über einem Abgrund fesseln ließ. Ohne Speis, Trank und Schlaf musste Prometheus dort ausharren, und jeden Tag kam der Adler Ethon und fraß von Prometheus‘ Leber, die sich zu dessen Qual immer wieder erneuerte, da er ein Unsterblicher war.

Reinhold Begas, Der gefesselte Prometheus
In Berlin bestraft man Prometheus doppelt:
Der Adler schielt in der AdK am Pariser Platz hungrig nach seiner Leber und den Mittelfinger der rechten Hand hat man geklaut.

Emil Hundrieser, Prometheusbrunnen, 1901
Dem alternden Prometheus an der Hardenbergstraße geht es etwas besser. Er wird von seinen jugendlichen Fans beweint.
Wissensvermittlung
Sonntag, März 1st, 2009Nach Liebknechts Beisetzung in Friedrichsfelde fanden hier weitere prominente Sozialdemokraten ihre letzte Ruhe. Im Bewusstsein der Arbeiterbewegung wandelte sich Friedrichsfelde allmählich zum „Sozialistenfriedhof“. 1909 wurden in Wilhelm Liebknechts Grab seine Frau Natalie und zwei Jahre später seine Schwiegertochter Julia, die jung verstorbene erste Frau Karl Liebknechts, bestattet.
Das Grabmal Wilhelm Liebknechts, wie es 1902 von dem Dresdener Bildhauer Heinrich May gestaltet wurde. Eisengießer und weibliche Gestalt (Pallas Athene – Göttin der Weisheit) stellen die Verbindung von Proletariat und Wissenschaft dar.
(mehr hier)
Keine Zeit
Montag, Februar 23rd, 2009Durchschuss
Sonntag, Februar 15th, 2009Diese Arbeit („Durchschossener Brückenpfeiler Schlüterstraße“) von Jan Henderikse steht vor dem Eingang zum Deutsch-Russischem Museum in Karlshorst.


















