Fischgrätenmelkstand
die allerletzte Ausstellung in der Temporären Kunsthalle Berlin
John Bock macht uns den Abschied schwer und beschwerlich

… und Ingrid Wiener ist auch dabei!
Fischgrätenmelkstand
die allerletzte Ausstellung in der Temporären Kunsthalle Berlin
John Bock macht uns den Abschied schwer und beschwerlich

… und Ingrid Wiener ist auch dabei!
Ferdinand Lepckes Bogenspannerin steht jetzt wieder im Vorhof der Alten Nationalgalerie.
Zur 6. Biennale der zeitgenössischen Kunst gehört auch die Ausstellung
Menzels extremer Realismus
in den Räumen der Alten Nationalgalerie … all art has been contemporary (Maricio Nannucci)
El Anatsuis Vorhang für die Alte Nationalgalerie
Fünf international renommierte Künstler afrikanischer Herkunft bespielen im Sommer das Terrain der Nationalgalerie Berlin. El Anatsui, Zarina Bhimji, António Ole, Yinka Shonibare und Pascale Marthine Tayou sind eingeladen, sich in den verschiedenen, architektonisch bedeutsamen Häusern, die die Nationalgalerie mit ihren großen Sammlungen der Kunst vom 19. bis 21. Jahrhundert beherbergen, zu präsentieren. Ihre künstlerische Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen stilgeschichtlichen, politischen und sozialen Bezügen wird die Häuser und ihre Sammlungen deutlich sichtbar für die Dauer des Projektes markieren. Das Ensemble der Nationalgalerie avanciert damit zu einem Parcours großer‚ skulpturaler und installativer Arbeiten, die größtenteils im Aussenbereich, ortsspezifisch entstehen.
(mehr hier)
Der Blaue Baselitz ist umgezogen. Aus dem ersten Stock von Contemporary Fine Arts gab es mehr zu sehen als vor dem Hamburger Bahnhof.
48-Stunden-Neukölln bei Ida Nowhere , Gruppe museeon
80 m² Raum / 32 m³ Luft / 101 Geschichten / 48 Stunden Zeit / Du und Neukölln
Stell dir vor, du kommst in ein neues Museum und die Räume sind leer. Du kannst es füllen! Das Museum bereitet den Boden dafür, deine Geschichten zu seinem Inhalt zu machen – 48 Stunden lang.
Eine Bruce-Nauman-Ausstellung im Hamburger Bahnhof
Die Skulptur Room with My Soul Left Out, Room That Does Not Care ist als permanente Installation in den Rieck-Hallen des Hamburger Bahnhofs erlebbar.
Die poetischen und bildnerischen Erfindungen der Kunst sind oftmals in ihrer der Rationalität widersprechenden Rätselhaftigkeit der Gestalt des Traumes sehr nah.
(Eugen Blume, Gabriele Knapstein)
Who knows tomorrow – diese in Afrika weit verbreitete Lebensweisheit ist titelgebend für ein besonderes Projekt der Nationalgalerie: Sie lädt fünf international anerkannte Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten durch ihre afrikanischen Herkunft geprägt sind, zu einer Ausstellung nach Berlin ein.
Container sind ein universeller Teil unserer gegenwärtigen Umgebung, etwas, das transitorisch und dauerhaft Wandel und Bewegung ermöglicht. Meine Arbeit enthält symbolische Geschichten und eine Ikonographie, die der gesamten Welt gehört.
(Antonio Ole)
Diese Spiegelwand ist eine Arbeit von Olafur Eliasson am Potsdamer Platz.
Gegenwärtig ist im Martin-Gropius-Bau die Ausstellung Innen Stadt Außen von O. Eliasson (Nicht von der Schlange vor dem Museum abschrecken lassen! Das sind die Besucher der Frida-Kahlo-Ausstellung.)
Ich durfte nicht fotografieren, deshalb nur zwei kryptische Bilder des Martin-Gropius-Baus von außen. Es besteht ein Zusammenhang zu den gezeigten Werken, der ergibt sich aber erst bei einem Besuch der Ausstellung. Hingehen, es lohnt sich!
„Das Leben Berlins fließt in Eliassons Arbeiten ein“, heißt es im Faltblatt zur Ausstellung. Wie kommt es dann, dass er einen Weg aus „Schweinebäuchen“ gelegt hat, der – völlig untypisch für Berlin – herrlich gerade ausgerichtet ist 😉
Hier geht es erst am 16. Juni weiter mit Berichten von den Spaziergängen im Urlaub von Berlin.
Der Knabe schläft in der Wunderkammer Olbricht.