2003 fand eine Ausstellung mit Werken von Ron Mueck im Hamburger Bahnhof statt.
Im Kunstmuseum Aarhus sahen wir jetzt Muecks großen Jungen von 1999.
2003 fand eine Ausstellung mit Werken von Ron Mueck im Hamburger Bahnhof statt.
Im Kunstmuseum Aarhus sahen wir jetzt Muecks großen Jungen von 1999.
Anlässlich der Schenkung von 15 bedeutenden Werken und Werkkomplexen von Hanne Darboven an die Nationalgalerie durch Susanne und Michael Liebelt widmet der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin dieser wichtigen Vertreterin der Konzeptkunst in Deutschland eine Ausstellung.
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Hier ein kleiner Film zur Ausstellung
Im Hamburger Bahnhof sind vier raumgreifende plastische Werke des Berliner Bildhauers Raimund Kummer zu besichtigen.
Die Ausstellung beginnt mit der Lichtbildprojektion Skulpturen in der Straße (1978/1979) aus der Sammlung der Nationalgalerie, die aus Fotografien zufälliger Konstellationen von gelagerten Materialien, Baustellen und Vorgängen besteht. Als Kritik an der Akademisierung von Konzeptkunst und Minimal Art Ende der 1970er-Jahre bezieht sich das Werk auf die Strategie einer im Realraum gefundenen Ästhetik.
(hier)
Oben ein Beispiel für Ästhetik im Realraum aus meiner Fotokiste. Mehr temporäre Installationen findet man in diesem Album.
Wir sehen … die temporären Installationen, die ganz unabsichtlich geschaffen werden, wenn Motorräder unter Regenhauben am Straßenrand oder auf Bürgersteigen parken; Skulpturen, die wie kauernde Wesen von einem fremden Planeten aussehen.
(David Wagner – Welche Farbe hat Berlin, Verbrecher-Verlag 2011)
Der sich kontinuierlich erweiternde Werkblock On Sculpture (1979–2017), zeigt das umfassende Reflexionsfeld Kummers über Möglichkeitsformen von Skulptur. Die aufgestapelten Archivkartons bilden ein skulpturales Betrachtungsdispositiv, in dem über 400 Fotografien zusammengeführt werden.
(hier)
Kukuckseier der Kunst (Tagesspiegel)
Wandgemälde von Sarah Morris bei Capitain Petzel in der Ausstellung Cloak and Dagger
Serielle Formationen 1967/2017
In der extrem dichten, labyrinthischen Ausstellung kann man sich verirren, als krabbelte man durch das weitverzweigte System der Vierkant-Abluftrohre, die Charlotte Posenenske zu immer neuen seriellen Skulpturen fügte. Und sich staunend die Frage stellen: Wie konnte das Fließband, Inbegriff der Monotonie und Entfremdung, am Ende so viel Schönheit, Schillern und Intelligenz befördern?
(Tagesspiegel)

Zuerst ein Blick aus dem Fenster des Kindl–Zentrum für zeitgenössische Kunst
Seit Oktober 2016 ist das privat finanzierte Berliner Kindl–Zentrum für zeitgenössische Kunst in der ehemaligen Kindl-Brauerei im Maschinen- und Kesselhaus mit jeweils drei unterschiedlichen Ausstellungsformaten vollständig für das Publikum geöffnet.
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Shirana Shahbazi im KINDL Zentrum für zeitgenössische Kunst
Es ist schwierig, nur mit Fotografie eine künstlerische Behauptung aufzustellen. Und ich finde, viele geben zu früh auf. In der Hinsicht war ich stur und dachte, man kann doch bei dem Medium Fotografie bleiben und so, als ob ich Malerin wäre, diesen Space behaupten. Das ist das, was ich handwerklich beherrsche.
(Shirana Shahbazi)
Ein dreiteiliges Ausstellungsprojekt
von Claudia Busching und Pomona Zipser:
In den Raum zeichnen – umreißen, verdichten, spuren
Im Haus am Kleistpark ist der
Ausstellungsteil – spuren – zu sehen.
Ein dreiteiliges Ausstellungsprojekt
von Claudia Busching und Pomona Zipser:
In den Raum zeichnen – umreißen, verdichten, spuren
In der Galerie Nord des Kunstvereins Tiergarten ist der
Ausstellungsteil – verdichten – zu sehen.
Galerie Parterre Berlin
IN DEN RAUM ZEICHNEN
umreißen, verdichten, spuren
Nach dem Aufwachen mit verwirrten Blicken den Raum neu zeichnen.#KunstspaziergängersMorgengruß
— Kunstspaziergänger (@mitue) 17. Juni 2017