Archive for the ‘Ausstellungen’ Category

Early Man

Sonntag, Mai 15th, 2016

Alice Channer in der Konrad Fischer Galerie Berlin
(Early Man wird von zwei extra in Auftrag gegebenen Texten begleitet, einem Essay von Mara-Johanna Kölmel und einer Erzählung von Dietmar Dath.)

Alice Channer 2

Alice Channer 1

Kennst du diese Leute, die so gern sagen, der Tod sei nicht gerade das Ende? Ich will dir mal was verraten, der Anfang ist er auch nicht gerade.
(Dietmar Dath in seiner Erzählung „Ich sage nichts und wiederhole mich“)

Wolfgang Leber zum 80. Geburtstag

Samstag, Mai 14th, 2016

Roland

Im Berliner Stadtmuseum weht spürbar und sichtbar ein frischer Wind, bläst allen Staub hinaus. Die Häuser sind alt, aber die Leitung ist neu. Seit der Niederländer Paul Spies Chef der Stiftung ist, scheint sogar durch die neogotischen Fenster des Märkischen Museums mehr Licht zu strahlen und selbst der grimmige Roland rechts vom Eingang gute Laune zu haben.

Frau mit Kamm

Die große Halle, einem Kirchenschiff nicht unähnlich, war bislang immer nur fast leerer Durchgangsort für die Besucher der Ausstellungen. Nun aber hängen an der hohen, gekalkten Wand, dicht neben dem holzgeschnitzten gotischen „Sakramenthaus“ anno 1516 drei große, farbleuchtende Gemälde des Malers Wolfgang Leber.
(mehr hier in der Rezension der Ausstellung von I. Ruthe)

„… UND EINE WELT NOCH“

Samstag, April 30th, 2016

"... und noch eine Welt"

Im Kunsthaus findet „… und eine Welt noch“ statt. Es werden künstlerische Strategien im Umgang mit Wissenssystemen und Zeitgeschehen gezeigt. Ausgangspunkt ist das Werk von Hanne Darboven. Die Ausstellung ist sehr anregend. Eine Art bzw. mehrere Arten von Kunsttagebüchern schweben mir auch vor. Ansätze gibt es ja schon: Da ist die morgentliche Sitzplatzverteilung in der S-Bahn am Bahnhof Bundesplatz (2013) und auch mein SiebenUhrBleibtreustraße-Twitterprojekt (2014-2016). Einen „Rolling Stone“ habe ich auch schon einmal beim Verwittern beobachtet (2014-2015).
In der Ausstellung ist eine interessante Arbeit von Daniela Comani. Sie gibt in ihrem Tagebuch vor, persönlich an den wesentlichen Ereignissen des vergangenen Jahrhunderts teilgenommen zu haben und sogar für viele verantwortlich gewesen zu sein.

"... und noch eine Welt"

Banu Cennetoglu

Daniela Comani

Daniela Comani

Freie Akademie der Künste Hamburg

Samstag, April 30th, 2016

Fensterr

Freie Akademie der Künste in Hamburg

HH13

HH12

Der gestrandete Wal. Das maßlose Leben des Hans Henny Jahnn

HH14

Fahrstuhl

Aktuelle Ausstellung: Alles hält, weil alles fällt

HH15

HH17

Skulpturen von Jan Meyer-Rogge

Mach Dich hübsch!

Freitag, April 15th, 2016

MGB Genzken

Isa Genzken im Martin-Gropius-Bau
(Rezension von Ingeborg Ruthe in der Berliner Zeitung)

Bei Mutti

Donnerstag, April 14th, 2016

Wurm1

Erwin Wurm in der Berlinischen Galerie

Wurm14

Wurm15

Zeustempel von Olympia

Freitag, März 25th, 2016

2016031919

Das ist im Archaischen Saal der Humboldt-Universität zu Berlin. Die historischen Gipsabdrücke des Zeustempels von Olympia gehören zur Sammlung des Winckelmann-Instituts.

Belästigung

2016031918

2016031920

401 Contemporary

Dienstag, März 22nd, 2016

Bauermeister

Farbrausch mit Mary Bauermeister

Chinese Contemporary Art in Potsdam

Montag, März 21st, 2016

Guns and Roses 5

Guns and Roses 3

Guns and Roses 1
Xiang Yang (Dust in Evolution), 2013

Die Ausstellung „Guns and Roses“ präsentiert zwölf zeitgenössische chinesische Künstler, die es in Europa noch zu entdecken gilt. Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in das aktuelle Kunstgeschehen eines Landes, welches in den vergangenen Jahren vor allem aufgrund seiner rasanten ökonomischen Entwicklung im Fokus stand. Umso spannender ist es zu sehen, wie eine junge Generation von chinesischen Künstlern mit den damit verbundenen Veränderungen umgeht.

Osterhase in Köpenick gesichtet

Sonntag, März 20th, 2016

Ostern in Köpenick

Tönerne Welten. Figürliche Keramik aus sechs Jahrhunderten.

Präsentiert werden Bodenfliesen und Wandreliefs, Ofenkacheln und Backmodeln aus gebranntem Ton. Die Verschmelzung von Gefäß und Figur erlebte im Jugendstil einen Höhepunkt. Einen Sonderbereich bildet die keramische Kleinplastik. Seit der Renaissance, verstärkt im Barock, nutzten die Künstler das plastische Material Ton für den ersten, skizzenhaften Entwurf. Diese sogenannten Bozzetti (italienisch „bozza“ für „Entwurf, Skizze“) werden den Tonmodellen des 18. Jahrhunderts gegenübergestellt, die bereits detaillierte Vorlagen für eine Ausführung in Porzellan oder Bronze waren.
(mehr hier)