Die Schweinsbrücke in Wismar
Bildhauer Christian Wetzel schuf 1989 vier vergnügte Schweine. Einst wurden Schweine vom Anger am Poeler Tor über diese Brücke, die „Schweinsbrücke“, zum Markt in Wismar getrieben.
In der Galerie im Körnerpark: Fragile Times
mit
Niina Tervo
Slow, slow with its fingers gently grasping, 2017
Nik Nowaks Installation im Kesselhaus
des KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Orte kultureller Erinnerung: Die Loreley (Jutta Assel, Georg Jäger)
Die Loreley wird anlässlich der geplanten Bundesgartenschau im Jahr 2029 zubetoniert. Es lohnt nicht, den Felsen zu besteigen.
Die Loreley ist ein Schieferfelsen im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal bei Sankt Goarshausen, Rheinland-Pfalz, der sich am östlichen, rechten Rheinufer (am Rheinkilometer 555) 132 Meter (193,14 m ü. NN) hoch steil aufragend an der Innenseite einer Rheinkurve befindet. So malte William Turner den Felsen.
Loreley ist seit Clemens Brentanos in seinem Roman Godwi (1801) in Balladenform erzählten Kunstmärchen Lore Lay auch der Name einer Zauberin oder Nixe auf diesem Felsen.

Bronzestatue der Loreley (Natasha Alexandrowna Prinzessin Jusoppow, 1983)
Schiffsbegrüßung auf besondere Art in Travemünde
In Travemünde auf der Nordermole trotzt eine Skulptur der Unbill des Wetters – dem Regen, der Gischt, wie auch den fragenden Blicken der Menschen, die auf der Nordermole zum äußersten Ende Lübecks wandern. Der ‘Auseinandersetzer’ weist auf das Meer, das jahrhundertelang der Hansestadt Brot und Ansehen brachte. Gleichzeitig weist er jedoch auch auf die Stadt zurück, die sich “auseinandersetzt” mit unterschiedlichsten Problemen, die ihre Vergangenheit mit der Zukunft zu verknüpfen sucht, um ihre Gegenwart zu meistern.
Guillermo Steinbrüggen, 1991

Wiesbaden (Große Dreifigurengruppe, Johannis Avramidis, 1961)

Poseidon am Nahe-Rhein-Eck (Jo Kley, 2008)
Der Rhein ist der Fluß, von dem alle Welt spricht und den niemand erforscht, den jeder besucht und den keiner kennt, den man im Vorübergehen wahrnimmt und den man schnell vergißt, den jeder Blick streift und der von niemandem geistig durchdrungen wird.
(Victor Hugo)
Victor Hugos Rheinreise (Dagmar Aversano-Schreiber)
Keramiksäulen zu den Visionen der Heiligen Hildegard von Bingen nahe der Abtei St. Hildegard in Eibingen bei Rüdesheim
Alicja Kwade ist auf der Skulpturentriennale in Bingen mit ihrer Arbeit „Wächter“ vertreten.
Erst vor kurzem spiegelte ich mich in einer Kwade-Skulptur
(25. Rohkunstbau in Lieberose)
Dann sahen wir noch eine Arbeit von Alicja Kwade in Aarhus, 2017