Auf dem Weg zur Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg Bethanien begegnen uns seltsame Tiere.
Am Stralauer Platz erhalten wir erste asemische Hinweise, die dann in der Ausstellung folgerichtig ergänzt werden.
Auf dem Weg zur Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg Bethanien begegnen uns seltsame Tiere.
Am Stralauer Platz erhalten wir erste asemische Hinweise, die dann in der Ausstellung folgerichtig ergänzt werden.
Das Selbstbild von Rebecca Fontaine-Wolf
im HKM Berlin
Rebecca Fontaine-Wolf (born in Australia) is an interdisciplinary artist and curator who grew up between Germany and the UK and is currently living between London and Lisbon. She is a co-founder and director of Infems: Intersectional Feminist Art Collective and former vice president to the Society of Women Artists (UK).
Das Redbud Arts Center aus Houston präsentiert Gulia Groenkes Ausstellung „Minus 10“ in den historischen Kant-Garagen in Berlin.
Max Ernst und die Fotografie
Sammlung Würth zu Gast im Berliner Museum für Fotografie
Der Surrealist Max Ernst hat als Künstler nicht fotografiert. Dennoch feiert das Berliner Museum für Fotografie jetzt den 100. Geburtstag des Surrealismus mit der Ausstellung „Fotogaga. Max Ernst und die Fotografie“. Und das ist alles andere als gaga. (rbb24 Inforadio, Marie Kaiser)
Mark Bradford im Hamburger Bahnhof
Bild aus Haarfarbe und feinen Papieren, die zum Einlegen von Dauerwellen benutzt werden. Bradford, der mit verschiedensten Alltagsmaterialien arbeitet, hat diese Technik vor Jahren im Friseursalon seiner Mutter entwickelt.
Skulpturen von Antony Gormley haben wir vor einigen Jahren nahe Liverpool in der Irischen See bewundert.
Jetzt sehen wir weitere Arbeiten von ihm im Kunstmuseum Schloss Derneburg:
In den weitläufigen Park von Schloss Derneburg hat sich Baselitz ein Ateliergebäude bauen lassen. Aktuell ist dort die Ausstellung „Baselitz im Atelier“ zu sehen.
Baselitz im Atelier umfasst rund zwei Dutzend Gemälde und eine Skulptur, die zu den letzten Arbeiten des Künstlers gehören, die dort in den letzten fünf, sechs Jahren vor dem Verkauf von Schloss Derneburg fertiggestellt wurden. Die Arbeiten werden dort ausgestellt, wo sie entstanden sind, im sogenannten „Neuen Atelier“, einem von Steib+Steib Architekten aus Basel entworfenen Gebäude, das Baselitz Mitte der 1990er Jahre in Auftrag gab und das sich im Park neben dem historischen Schlossgebäude befindet. Während Baselitz Ateliers und Werkstätten in verschiedenen Teilen des Schlosses unterhielt, wurde das neue Gebäude für die nächsten zehn Jahre zu Baselitz‘ Hauptatelier für Malerei und Bildhauerei. Nun wurde es zum Ausstellungsraum für das Kunstmuseum Schloss Derneburg umfunktioniert. Die Hall und Hall Art Foundation Sammlungen umfassen über 400 Gemälde, Skulpturen, Arbeiten auf Papier und Druckgraphiken von Baselitz, die sein sechzigjähriges Schaffen umfassen.
Die Darstellung eines Beinfragments, insbesondere eines Fußes (manchmal in einem Schuh), ist seit den 1960er Jahren ein wichtiges Element in Baselitz‘ Bildern und kann oft als Selbstreferenz interpretiert werden. Lagerplatz (1998-2005) zeigt ein Paar umgedrehter und abgetrennter Beine, die in einem abstrakten Farbfeld schweben, und auch in der Skulptur Pace Piece (2003) verwendet Baselitz das Bild eines Beins und Fußes. Mehrere von Baselitz‘ „Fuß“-Gemälden und -Skulpturen entstanden in direkter Reaktion auf eine Fotografie des Künstlers Edvard Munch, auf der der ältere Künstler auf einem Stuhl in seinem Atelier sitzt. Auf diesem Foto ist Munchs Körper unterhalb der Knie abgeschnitten. Es ist dieser imaginierte Teil von Munchs Körper, den Baselitz in seine eigenen Kompositionen einzubeziehen begann.