With their latest group of works, Thukral & Tagra explore the bizarre mix of sentimentality, nostalgia and clichéd futurisms that is epitomized by the rising Indian middle class and especially in the burgeoning new city of Gurgaon, a suburb of New Delhi where the artists live and work. Gurgaon, a rising hub of manufacturing and information technology, is also a sprawling residential community characterized by faux-classical mansions, towering apartment blocks decked out like colonial bungalows, mega-malls dominated by globalized food courts, and steel and glass behemoths connected by dirt roads. Thukral & Tagra’s frenetic mixture of high and low styles in paintings, sculptures and decorative accoutrements is an apt response to this bewildering and perverse urban reality typifying the “new India.”
(more, Nature Morte Berlin)
Archive for the ‘Ausstellungen’ Category
Thukral & Tagra
Freitag, Mai 18th, 2012Malerei und realer Raum
Donnerstag, Mai 17th, 2012Aufbruch. Malerei und realer Raum
Das Spitze muss ins Eckige (Tagesspiegel)
Zur Hölle mit den Bilder (Berliner Zeitung)
sehepunkte zur Ausstellung (Rezensionsjournal für Geschichtswissenschaften)
deschler . [ ]
Freitag, April 20th, 2012Galerie EIGEN+ART
Dienstag, April 17th, 2012Martin Eder in der Galerie EIGEN+ART
Happy New Fear
Montag, April 16th, 2012Wie kann sich eine schriftliche Aussage verändern, je nach nachdem in welchem Kontext sie steht. Was passiert mit Wahlkampfslogans der Volksparteien, wenn sie ihrem Kontext entnommen sind und in Verbindung mit dem Logo der 7. Berlin Biennale auf einem Schaufenster erscheinen?
(hier)
Mädchenschule
Sonntag, April 15th, 2012Ein lichter, heller, eleganter Bau der Neuen Sachlichkeit: Die Jüdische Mädchenschule in Berlin-Mitte ist architektonisch wieder das, was sie ursprünglich einmal war. In dem Gebäude öffnen Ableger der Galerien Eigen + Art und Camera Work.
(hier)
Der Himmel über Berlin
Freitag, April 13th, 2012„Der Himmel über Berlin ist nicht teilbar“. Den Satz notierte die Malerin Annemirl Bauer 1980 zu ihrem bewegenden Altarbild. Sie nannte es einfach nur „Triptychon“ und hatte sich gewünscht, dass es in der Marienkirche am Alex hängen sollte, gerade weil es ein Ankauf des Magistrats gewesen ist. Natürlich gelangte der Altar niemals an den Ort, für den er gemalt war. Und auch sonst hing er nirgendwo in der Öffentlichkeit, genauso wenig wie die anderen Bilder.
(I. Ruthe hier)
Baselitz in der Villa Schöningen
Sonntag, April 8th, 2012„Baselitz aus der Sammlung Baselitz – Die Berliner Jahre“ – Villa Schöningen.
Vom 4. Februar bis 1. August 2012
21 zum Teil bislang noch nie öffentlich gezeigte frühe Werke von Georg Baselitz sind … in der Villa Schöningen in Potsdam zu sehen. Sie stammen hauptsächlich aus den Anfangsjahren des Künstlers in Berlin, wo er von 1956 bis 1962 studierte. „Es lag an meiner Schüchternheit und Scham. Ich war mir nicht sicher, ob sie etwas taugen“, begründete der gerade 74 Jahre alt gewordene Baselitz seine Entscheidung, über Jahrzehnte diese Gemälde aus seinem Privatbesitz nicht öffentlich zu präsentieren.
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Skandale gehören zur Kunstrezeption wie das Pigment zur Farbe. Der Skandal zeigte, auch in diesem Fall, dass Baselitz einen Nerv getroffen hatte. Der Skandal ist eine andere Form von Kompliment.
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Art and Press
Samstag, April 7th, 2012Sie haben alles aufgefahren,was Rang und Namen hat. Die Austellung „Art and Press“ im Berliner Martin-Gropius-Bau war von vornherein als Blockbuster angelegt, der die Besucher in Scharen anziehen soll. … Zum wissenschaftlichen
Beirat gehören unter anderem Götz Adriani, Heiner Bastian und der britische Starkurator Norman Rosenthal. Philosph Peter Sloterdijk hat die Eröffnungsrede gehalten.
Und dann erst die Künstlerliste: Ai Weiwei,Joseph Beuys, Andy Warhol, Gilbert & George,Douglas Gordon, Andreas Gursky, Damien Hirst,Anselm Kiefer, Yves Klein, Jonathan Meese, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Julian Schnabel und Günther Uecker sind nur einige der klangvollen Namen, die unter den 56 Positionen zu finden sind.
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