Archive for the ‘Ausstellungen’ Category
enthüllt.
Donnerstag, Januar 12th, 2017Kommunale Galerien in Berlin (11)
Mittwoch, Januar 11th, 2017Hier ist eine Zusammenstellung bisher besuchter kommunaler Galerien. Diese Liste wird nun ergänzt um die Galerie Bastion Kronprinz in der Zitadelle Spandau.
Die Poesie des Buchhalters
Montag, Januar 9th, 2017Auf beinahe 3000 Papierbögen, Zetteln und Karteikarten hat Ulrike Damm ihre Roman-Trilogie übertragen. Drei Romane – drei Schriftkunstwerke, vereint in einer Installation. Der Bleistift hat die Romane neu geschrieben und die Kämpfe ihrer Charaktere ins Sprachbild gebracht.
Ergänzung:
Wüste Wörter https://t.co/nltNqT4Eik
— Kunstspaziergänger (@mitue) 7. Februar 2017
Gestaltung schafft Wissen
Sonntag, Dezember 25th, 2016Es ist die interessanteste Ausstellung, die es seit langem gab in Berlin. Am 8. Januar schon wird sie geschlossen werden. Nichts wie hin, also.
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Die Ausstellung [reißt] ein Gutteil unserer Weltsicht nieder. Die hübsche Einteilung in Kultur und Natur wird hier zu Grabe getragen. Damit auch Marx’ berühmte Bemerkung aus dem ersten Band des Kapitals: „Was aber von vornherein den schlechtesten Baumeister vor der besten Biene auszeichnet, ist, dass er die Zelle in seinem Kopf gebaut hat, bevor er sie in Wachs baut.“ Das ist definitiv falsch. Was man bei Tieren noch nicht beobachtet hat, ist, dass sie sich Entwurfszeichnungen anfertigen, nach denen sie dann arbeiten. Dass sie aber sich die Materialien bereitstellen, bevor sie anfangen, das ist gut belegt.
(Arno Widmann in der Berliner Zeitung)
Das ist ein Betonschal, unglaublich. So begeistert wie Gabi sich das Teil angeschaut hat, bin ich ziemlich sicher, dass auch bei uns zu Hause demnächst in Beton gestrickt, gehäkelt oder gewebt wird.
Karmakollaps
Dienstag, Dezember 20th, 2016Alexandra Ranner im Georg-Kolbe-Museum
Ich habe genug wurde in drei Varianten realisiert: 2005 als freistehendes Haus im Berliner Palast der Republik, 2006 als grober Bretterverschlag, eingelassen in die Fassade des Essener Kunstvereins Ruhr, und im selben Jahr schließlich als Teil einer Brunnenverkleidung in der städtischen Kunsthalle Rathausgalerie in München. 2014 wurde Ich habe genug von Heiner Wemhöner angekauft. Als permanente lnstallation ist das Haus seit 2015 in Herford dauerhaft auf einem privaten, aber öffentlich zugänglichen Wiesengrundstück installiert. Täglich öffnet sich ein Fensterrolladen und gibt Einblick ins Innere der Behausung. Sie dient einem Protagonisten als Bühne, der Heimat und Existenzbasis verloren zu haben scheint. Man sieht einen Fluss und einen kargen Uferstreifen, abgenutzte Gebäude und dürre Bepflanzung. In dem Gewässer dümpelt ein abgetrennter Kopf, die Schnittkante am Hals liegt offen auf dem Wasserspiegel. Die Augen sind himmelwärts gerichtet. Der Mund intoniert Arien aus der Kantate BWV 82 von Johann Sebastian Bach: Ich habe genug.
Self-Fulfilling Prophecy
Montag, Dezember 19th, 2016Mi Kafchin in der Galerie Judin
Welch sinnliche Anmaßung. Schönheit, Vergänglichkeit und Transformation kennzeichnet Mi Kafchins Bildwelt. Und mit „A Self-Fulfilling Prophecy“ malte sie sinnbildlich die Reise zu sich selbst. In starken Farben und symbolischen Formen erfüllt sich ihre Selbst-Prophezeiung. Als Powerfrau. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25140886 ©2016
FUNKTIONIEREN
Sonntag, Dezember 18th, 2016Im Schadow-Haus
Samstag, Dezember 17th, 2016Kommunale Galerien in Berlin (10)
Freitag, Dezember 16th, 2016In der Galerie 100 findet das Kapitel „Funde am Hohen Ufer“ der Gerenot-Richter-Werkschau in 6 Kapiteln statt.
Mit den Ostseebildern Gerenot Richters begeben wir uns an einen Ort, dem eine besondere Schöpferkraft innewohnt. Sein grafisches Werk, das dort Inspiration fand, ist von großer Meisterschaft. Die experimentierfreudigen Radierungen gestalten das Nahe und schweifen in die Ferne. Durchwandern unsere Augen diese Blätter, so gibt es überraschende Entdeckungen, skurrile Holzstücke, faszinierende Steine, ein Strandläuferpaar, … und sogar die Begegnung mit einer Figur aus der Geschichte der Kunst kann man erwarten. Immer wieder aber blicken wir in die Weite des Meeres. Wir schauen auf bewegte Linien und Strukturen, die in das Detail verliebt sind und doch das Ganze erfassen.
(Christina M. Wilsky)
Kommunale Galerien in Berlin (9)
Donnerstag, Dezember 15th, 2016Heute bin ich im Mies van der Rohe Haus am Obersee.
Dort stellt Beat Zoderer aus. Die Ausstellung heißt Nagelfluh. Zoderer hat für die Räume des Mies van der Rohe Hauses eine Installation aus Skulpturen, Wandobjekten und Collagen entwickelt. Nagelfluh ist eine natürliche Gesteinsformation in den Alpen, eine Art natürlicher Beton, und eine Metapher für die Betonarbeiten des Künstlers.
Hier ist eine Zusammenstellung bisher besuchter kommunaler Galerien.
Anschließend bin ich noch eine Runde um den Obersee gelaufen. Ich wollte nach dem schönen Akt Sommer (Siegfried Krepp) schauen. Daheim lese ich bei Fräulein Weissensee, dass im Februar 2013 die Skulptur gestohlen wurde.“
Inzwischen hat sich der Förderverein Obersee & Orankesee erfolgreich der Sache angenommen. Die Plastik Elegie wurde von Evgenia Usimova geschaffen.


























