BB9 (1) – Kunstwerke
Juli 6th, 2016Schüler in Zeuthen
Juli 5th, 2016In einer kurzen Abhandlung zur Geschichte der musikbetonten Gesamtschule Paul Dessau in Zeuthen findet man viel Interessantes, aber leider keine Angaben zu den Schüler-Skulpturen an der Frontseite des Gebäudes.
Humboldt-Grabstätte im Schlosspark Tegel
Juli 4th, 2016Die Zeit vergeht. Den Schlosspark Tegel besuchten wir 2011 das letzte Mal: hier und hier.
Schinkel schuf im Auftrag von Wilhelm von Humboldt eine Grabstätte am Rand des Schlossparks. Es war der Wunsch seiner Frau Karoline, in Sichtweite des Schlosses und beschützt von Thorwaldsens Hoffnung beerdigt zu werden.
Kunstzentrum Tegel-Süd
Juli 1st, 2016In das ehemalige Verwaltungsgebäude der Rheinmetall AG Berlin mit seinen 80 Räumen zogen im Mai 2001 erste KünstlerInnen in das damals leere Gebäude ein. Mit viel Engagement und Eigeninitiative haben die Künstler/innen gemeinsam mit der Verwaltung Berliner Grundstücke GmbH innerhalb weniger Jahre aus einem desolaten Gebäude ein kreatives und kommunikatives Zentrum gemacht, das den Künstlern gute Arbeitsbedingungen und Kunst interessierten Gästen anregende Besuche verschafft.
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Der heilige Sebastian in Tegel
Juni 29th, 2016Kunstspaziergänge – München und Umgebung (12)
Juni 27th, 2016Und was ist mit den Denkmälern, den Mahnmalen für historische Ereignisse, Qualen der Menschen oder gar ihre tödlichen Abenteuer? So wenige dieser Monumente kenne ich, und das, obwohl sie über ganz Europa verteilt sind! Solche Mühe ist erforderlich, bis der Künstler, ein Mann mit mir unbekanntem, doch sicherlich berühmten Name, dessen Form dem dienstbaren Lehme, dem Urstoff der Welt, wie viele sagen, oder wesentlich härteren Materialien abringt, bis die endgültige Gestalt aus Granit oder gegossener Bronze einen wunderschönen Platz ziert. Ist es denn wahr, was man in den interessanteren der Vereinigungen von Müßiggängern erzählt, eine gewisse Person aus der Zunft der Steinmetze habe ein lebendes menschliches Geschöpf mit todbringendem Blei übergossen und so eine Hohlform erhalten, welche bis zur letzten Pore dem Vorbild ähnele? Sicher gehört die Anekdote ins Reich der Legende, trotzdem lohnt sich der Gedanke, wie in künstlerischen Werken, hiesigen ebenso wie ausländischen, eine derartige Ähnlichkeit erzielt werden konnte.
(meint der Apothekergehilfe Hinko Hinkovic in Bora Cosics (Brigitte Döbert) Roman „Die Tutoren„)
SCULPTURE AS PLACE
Juni 26th, 2016Carl Andre im Hamburger Bahnhof
I don’t want to make works that hit you over the head or smash you in the eye. I like works that you can be in the room with and ignore when you want to ignore them.
(Carl Andre, 1974)
Für Carl Andre hat man sogar die Gartenskulptur von Dieter Roth weggeräumt.
My work doesn’t mean anything, it’s just the presentation of materials in the clearest form I can make it.
(Carl Andre, 2013)
Doch auch mit einigen Überraschungen wartet die über 300 Werke umfassende Ausstellung auf. Sein gerade in Europa bislang kaum beachtetes dichterisches Werk in Nähe zur Konkreten Poesie kommt ebenso zum Zug wie die fast vergessenen Assemblagen aus Fundstücken namens Dada Forgeries, die Ende der 1950er Jahre entstanden. Höchst süffisant zerlegte Andre darin den massiven Einfluss von Marcel Duchamp auf die Moderne.
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Chronographia
Juni 25th, 2016Gülsün Karamustafa im Hamburger Bahnhof
Gülsün Karamustafa (geb. 1946) gilt als eine der bedeutendsten Künstlerinnen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Türkei, wo ihr Werk jüngere Künstlergenerationen seit den 1990er Jahren bis heute maßgeblich beeinflusst hat.
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Kunstspaziergänge – München und Umgebung (11)
Juni 24th, 2016Manifesto
Juni 23rd, 2016„Manifesto“ ist ein Kunstprojekt des Videokünstlers Julian Rosefeldt in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk. Cate Blanchett verkörpert dabei in zwölf Episoden höchst unterschiedliche Frauen, die Künstler-Manifeste in verschiedenen Lebenssituationen darbieten.
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Im Museum Hamburger Bahnhof in Berlin wird jetzt Rosefeldts grandiose Filminstallation „Manifesto“ (2014/15) gezeigt, die mit den aufwendigen Kostümen und verschiedensten Bühnenbildern – von Tanzpalästen und Friedhöfen bis zu postapokalyptischen Monumentalbauten reicht die Auswahl der Kulissen – wie die Quersumme aller rosefeldtschen Kinoliebe wirkt.
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