Archive for the ‘Ausstellungen’ Category

Silver Bear

Donnerstag, Oktober 31st, 2013

Silver Bear 3

Frodo Mikkelsen bei schultz contemporary

The graffiti movement has been a part of my life for almost 30 years now, and means a lot to me; it was a crazy experience and I made friends for life!
(Interview with F. Mikkelsen)

S-Bahnbogen 46

Dienstag, Oktober 29th, 2013

Loneliness is a cloak you wear,
a deep shade of blue is always there

20131025 12

Lothar Jimmy Hempel bei Gerhardsen Gerner

Und obwohl ich zu diesen fiktiven Frauen ein obsessives Verhältnis habe, bleiben sie doch Phantome und halten mich melancholisch auf Distanz.
(Lothar J. Hempel)

20131025 11

20131025 10

Mark Flood

Montag, Oktober 28th, 2013

Mark Flood bei Peres Projects

Mark Food bei Peres Project

Peres1

Nonstoppainting

Sonntag, Oktober 27th, 2013

Christine Streuli im Haus am Waldsee

Waldsee 04

Waldsee 06

Waldsee 09

Buchstabenmuseum

Freitag, Oktober 25th, 2013

Buchstaben1

Zugegeben, etwas enttäuscht waren wir schon. Im Februar besuchten wir noch das Museums-Provisorium in der Markthalle am Alexanderplatz. Jetzt hörten wir von dem neuen Haus in der Holzmarktstraße. Von außen sieht es schon ganz gut aus, aber drin, ich sag‘ nur – Tütenbuchstabensuppe, verschüttet. Am 6. Dezember soll offiziell Eröffnung sein. Wir glauben es nicht.

Buchstaben2

Kunstraum Tanas

Samstag, Oktober 19th, 2013

Tanas 03
Lawrence Weiner

Fünf Jahre lang schlug der Kunstraum Tanas Brücken in die Kultur der Türkei und ihrer östlichen Nachbaren. Jetzt verabschiedet sich Tanas-Leiter René Block mit einer eindrucksvollen Doppelausstellung.
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Ping Pong
Adel Abidin

Zum Finale sind sie alle noch einmal dabei. Ayse Erkmen und Hale Tenger, die starken Frauen, die bereits Anfang der neunziger Jahre in Istanbul von sich reden machten. Ahmet Ögüt und Sener Özmen, die jungen, ernsten Männer aus dem Osten der Türkei.
Aber auch Lawrence Weiner, Asta Gröting und Rosemarie Trockel machen bei „The Unanswered Question. Iskele 2“ mit, der Doppelausstellung bei Tanas und im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.). Mit ihr wird René Block seinen Projektraum Tanas für Kunst in der Türkei und der Diaspora Anfang November schließen. Die Botschaft ist deutlich: Kunst aus der Türkei und dem Westen begegnen sich gleichrangig, hier in Gestalt vieler neuer Installationen, Skulpturen, Videos, Objekte und Fotografien, die locker gefügt ohne großen gemeinsamen Nenner nebeneinander stehen. „Kunst aus der Türkei ist angekommen“, sagt Block.
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Taksim
Olaf Metzel

Meret Oppenheim

Freitag, Oktober 18th, 2013

Retrospektive im Martin-Gropius-Bau

Meret Oppenheim

Ach, noch etwas: Sie ist die mit der Felltasse. Ja. Das kleine Objekt, das im Mai 1936, kaum zwei Wochen alt, von Alfred H. Barr, Direktor des New Yorker Museum of Modern Art, in einer Pariser Galerie aufgestöbert und weggekauft wurde und seitdem in Manhattan lebt, in einem Kasten aus Plexiglas, einsam bis auf die Gesellschaft kleiner weißer Mottenkugeln. Le déjeuner en fourrure. Porzellan, Gazellenfell. Ein frühes, neckisches Beispiel für Cross-Dressing, inkl. Teelöffel. Anspielung natürlich auf das Gemälde Le déjeuner sur l’herbe des Malers Édouard Manet, mit allen Konnotationen sexueller Verführung, inklusive der Vorstellung von Haaren auf der Zunge.
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Autumn 1930
Herbst, 1930

Meret Oppenheim 2004 in den Kunstspaziergängen

Hügel und Zweifel

Freitag, Oktober 11th, 2013

Hügel und Zweifel

Franz Ackermann in der Berlinischen Galerie

Franz Ackermann hat in seinem Künstlerleben schon einige großräumige Wandmalereien realisiert, zuletzt in der Kunsthalle Baden-Baden, vor zehn Jahren aber auch schon über die komplette Länge einer Münchner U-Bahn-Station oder in einem Football Stadion im texanischen Dallas. Insofern war die große Eingangshalle der Berlinischen Galerie mit ihren geschätzten 12 Metern lichter Höhe und 30 Metern Wandlänge für ihn fast schon ein gewohntes Format. 12 Assistenten haben unter immensem Zeitdruck während zweier Tage an dem Werk mit dem Obertitel „Hügel und Zweifel“ gearbeitet.
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Arte postale

Freitag, September 13th, 2013

Bilderbriefe, Künstlerpostkarten, Mail Art in der AdK am Pariser Platz

Arte Postale

Mal ehrlich, wer schreibt in digitalen Zeiten noch Karten? Schade eigentlich, das zeigt die wunderbar fantasievolle Ausstellung mit dem klingenden Titel „Arte Postale“. Ein wildes, anarchisches Sammelsurium von gemalter, gestempelter und geklebter Mail Art, jedes auf seine Art ein kleines Kunstwerk.
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Frauen
Gustav Seitz

Das handgemachte Signalsystem

Skat in der Neuen Nationalgalerie

Montag, September 9th, 2013

Bube Dame König As in der Neuen Nationalgalerie

Geheimnisvolle Hände
Martin Eder

Eders Feinmalerei, fast altmeisterlich oder schneidend veristisch, zeigt Reales, aber wie auf einer unwirklichen Bühne, wohin die Gestalten aus ihrer echten Welt geflohen sind: Da ist eine Nackte, gnadenlos dargestellt mit Cellulite-Po. Daneben hängen wie von Balthus gemalte marionettenhaft starre Kindfrauen, schwüle Pflanzenarrangements, dazu süßliche Katzen- und Pudelporträts – mit beklemmend fixierendem Blick. So verhandelt Eder die Melancholie: die der Schönheit und des Makels, des Verfalls. Und was man allzu gern des Kitsches bezichtigen möchte, entpuppt sich gar als Zerrspiegel des hysterischen Kunstbetriebs.
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