Wasserspeier an der Kathedrale von Salisbury
Can you help Salibury Cathedral identify a 15th century gothic text?
Wasserspeier an der Kathedrale von Salisbury
Can you help Salibury Cathedral identify a 15th century gothic text?
Am 12. Mai 2000 wurde die Tate Modern in einem alten Ölkraftwerk, der Bankside Power Station, inmitten von London eröffnet. Das ursprüngliche Gebäude wurde von Sir Giles Gilbert Scott entworfen und in zwei Teilschritten zwischen 1947 und 1963 errichtet. 1981 wurde das Elektrizitätswerk nicht mehr gebraucht und geschlossen. Der Umbau wurde ab 1993 von den Schweizer Architekten Herzog & de Meuron in Zusammenarbeit mit den Zürcher Landschaftsarchitekten Kienast Vogt & Partner (Außenanlagen) ausgeführt. Die Kosten des Umbaus beliefen sich auf 134 Millionen Pfund Sterling (rund 196 Millionen Euro).

Blick aus dem Cafe im obersten Stockwerk der Tate Modern
Also, wenn da jeden Tag so voll ist …
Wir hätten uns die Ausstellungen schon ganz gern etwas genauer angeschaut, aber dieses Gedrängel lässt keine Kontemplation vor den einzelnen Werken zu.
Es ist erstaunlich. Strahlender Sonnenschein und trotzdem so viele Besucher. Der Eintritt ist übrigens frei.
So, da sind wir wieder. Zurück von einer dreiwöchigen England(wander)reise: London, Cornwall, Devon und Somerset. Das war keine Kunstreise, aber ab und zu haben wir doch ein Museum besucht oder eine Skulptur betrachtet.
Peter Pan in Kensington Gardens
The bronze of Peter Pan (George Frampton)in Kensington Gardens is one of the most popular statues in London. He stands in a leafy glade about half way along the west bank of the Long Water. This site has a special importance for Peter Pan and was chosen for the statue by J. M. Barrie, the author who created him.
(more)
Die größte begehbare Camera Obscura der Welt steht in Mülheim an der Ruhr.
Loch. Wir bohren ein Loch in unseren Fensterladen, wie das bereits vor mehr als vierhundert Jahren der berühmte Leonardo da Vinci tat. Wenn nun der Lichtstrahl durch dieses Loch auf die Wand fällt, dann sehen wir dort ein deutlich verkleinertes Bild der Häuser und Bäume. Das sind Tatsachen, die durch kein auch noch so geschicktes Hinwegsehen aus der Welt zu schaffen sind.
(Ror Wolf in Tranchirers letzte Gedanken …)
Robert Schad in Marl
Seit 1986 ist industriell gefertigter und normierter Vierkantstahl das Material des Bildhauers Robert Schad. Der Querschnitt des Stahls ist von ihm so gewählt, dass man ihn gerade noch mit der Hand fassen kann. Aus diesem Rohmaterial gestaltet der Bildhauer seine filigran und bewegt wirkenden Skulpturen, die die materielle Schwere des Stahls vegessen lassen.
Ihren Ursprung haben die Skulpturen Schads in meist schnell gefertigten kleinformatigen Zeichnungen mit denen der Künstler auf den jeweiligen Raum reagiert.
(Text: Skulpturenmuseum Glaskasten Marl)
Alf Lechner in Duisburg und Marl

3/73 Würfelkonstruktion, Kantpark Duisburg
Der Metallbildhauer Alf Lechner (*1925 in München) absolvierte nach Kriegsmarine und Kriegsgefangenschaft ein Studium der Malerei bei Alf Bachmann (1945–48) sowie eine Schlosserlehre. Bis 1960 war er als Maler, Grafiker, Designer und Stahlverarbeiter tätig. Seit dem Ende der 1950er Jahre entwickelt Lechner ein stetig weiter differenziertes OEuvre von Stahlskulpturen, in dessen Zentrum die Transzendenz des Materials durch Reduktion auf geometrische Grundformen, Stauchung, Aufsprengung und Oberflächenbearbeitung steht. Im Jahr 1999 gründete der Künstler die Lechner-Stiftung; das gleichnamige Museum eröffnete im Jahr darauf in Ingolstadt und zeigt auch korrespondierende Werke anderer Künstler (hier entnommen).

Schicht im Schacht, Olaf Metzel
Die Arbeit Schicht im Schacht (2009) ist zugleich autonome Skulptur und architektonisches Modell für einen 20 Meter hohen Turm, den Olaf Metzel für den Duisburger Hafen plant. Die Formen des Turms hat er der Kästchenstruktur des Logos der RUHR.2010 entnommen und ins Dreidimensionale überträgt. Der Entwurf dieser nach oben strebenden Skulptur vereint auf attraktive Weise Gegensätze: metallisches Material mit immateriellem Lichtspiel, das Zukunftsoffene der entwurfhaften Formensprache mit dem an industrielle Vergangenheit erinnernden Metall, der Turm als Gegenstück zum Schacht.
(hier)
Noch Fragen zum MKM?
In Marl sind die Skulpturen los! Alle Fotos demnächst hier!