Im Gutshaus Steglitz wird das zarte wie verstörende Spätwerk der italienischen Künstlerin Carol Rama gezeigt (Tagesspiegel).
Archive for the ‘Ausstellungen’ Category
Carol Rama
Dienstag, November 30th, 2021Thomas Schütte
Donnerstag, November 25th, 2021Nothingtoseeness
Donnerstag, November 18th, 2021NOTHING TO SEE NESS
Void / White / Silence

Unsichtbare Flaggen (Yoko Ono, 2015/2021)
Über Yoko Ono und ihre Instruktionen
Weiß hat ein unfassbares Spektrum an Möglichkeiten
(Interview mit Anke Hervol und Wulf Herzogenrath von der Akademie der Künste)

Wall piece made of clay (Sara Müseger)
Am Ende … ist es das Schicksal jeder Schrift, in Staub zu zerfallen, und auch von der Hand des Schreibenden bleiben nur noch die Knochen. Zeilen und Wörter lösen sich von der Seite ab und zerbröseln, und aus den Staubhäufchen springen wieder die kleinen regenbogenfarbenen Wesen hervor und beginnen zu tanzen. Das Lebensprinzip aller Metamorphosen und Alphabete beginnt seinen Zyklus von neuem.
(Italo Calvino)
Drawing as Continuum
Samstag, November 6th, 2021Artists of the Year
Donnerstag, November 4th, 2021Maxwell Alexandre
Conny Maier
und
Zhang Xu explained to me the construction process for the figures, beginning with wire frames for their skeletal structures so the characters can bend their limbs and move. He then mixes newspaper with paste to create a pulp for the outer layers of the character. Newspaper has a history in the Taoist paper art tradition of zhizha, giving fleshly forms to deities and mythological creatures, and Zhang Xu carefully selects the material for both its texture and information, using newspapers in German, Indonesian, or Chinese. Once he has shaped the figures he embellishes them with glazed paper (a paper often used in zhizha for gold and silver mountains but comes in a variety of colors), crepe paper for tassels, and mirror paper for decoration, before adding beady plastic eyes. Layering paper on paper gives his characters an air of antiquity, as if they have witnessed thousands of years.
Zwischenzeit 1990
Dienstag, November 2nd, 2021Papierpoesie – Eine Textskulptur
Montag, November 1st, 2021Die Berliner Künstlerin Ulrike Damm visualisiert ihre Texte in Form von Skulpturen.Aus 360 gedruckten Seiten „Kulp und warum er zum Fall wurde“ sind in der handschriftlichen, noch mal mit Änderungen versehenen Version 1200 Meter Seidenpapierbahnen geworden, die sich zu einem langgezogenen Berg türmen.
(hier im Tagesspiegel)
Fair Game
Sonntag, September 26th, 2021Alexandra Bircken im Kesselhaus des KINDL Zentrum für zeitgenössische Kunst
Wo endet die Haut, wo der Körper? Wo beginnt Kleidung? Und könnten die Schnittstellen und Schnittmengen zwischen beiden nicht ganz anders ausfallen und betrachtet werden? Bildhauerisch nährt [Alexandra Bircken] die Frage, was den menschlichen Körper eigentlich zusammenhält und wie er sich den neuen Herausforderungen einer technoid geprägten Umwelt stellt. Gipsmodellagen, Körperabgüsse, Schaufensterpuppen, Klei-dungsstücke verwandeln sich in menschliche Körperfragmente, aufgerissene Motorradkluften in körperartige Häutungen.
(„Alexandra Bircken – Was kommt, was bleibt“ von Sabine Maria Schmidt, Kunstforum International, Heft 277)
Ein zentrales Thema in der künstlerischen Arbeit von Alexandra Bircken (*1967 in Köln, lebt in Berlin und München) ist die Haut – als zellulare Membran, als Organ und als Bekleidung, aber auch als Grenze zwischen Innen und Außen. Aus textilen Materialien, Maschinenteilen, Holz, Stahl oder auch Latex schafft die Künstlerin Skulpturen und Installationen, in denen sie das Verhältnis von Körper und Hülle und die Schnittstellen von Mensch und Maschine untersucht. Für ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Berlin realisiert Alexandra Bircken im Kesselhaus des KINDL eine raumgreifende ortsspezifische Installation.
HR Giger & Mire Lee
Freitag, September 24th, 2021Die Ausstellung «HR Giger & Mire Lee» im Schinkel Pavillon zeigt ikonische Skulpturen, frühe Malereien und Zeichnungen des Alien-Schöpfers HR Giger im Zusammenspiel mit kinetischen Installationen der Künstlerin Mire Lee
Thinking in Dark Times
Montag, September 20th, 2021Die Aktivitäten des Neuen Berliner Kunstvereins im urbanen Raum werden ab September 2021 durch das neue Format „n.b.k. Billboard“ erweitert. An der Straßenkreuzung Friedrichstraße / Torstraße, nur zwei Gehminuten vom n.b.k. entfernt, befindet sich der Standort der großen Präsentationsfläche – eingebettet in ein zentrales, spannungsvolles und hochfrequentiertes urbanes Umfeld.

Rosemarie Trockel, Thinking in Dark Times
The work is titled ‘Thinking in Dark Times’ and depicts a standard, white, almost industrial window surrounded by and offering a view of a pitch black background. When considered in isolation, the piece feels sinister and cold, the sterile window showing the viewer only darkness. However, when presented amid the urban surroundings of Mitte, it appears less like an omen and more like a chameleon, gently weaving its way into the architecture and nooks of the city. A presentation like this, intended to be viewed outside, feels like a nod to the (dark) times we’ve been through over the past 18 months. It serves as a reminder that art can be found and celebrated anywhere, even when its institutional frameworks are closed and our lives on lockdown.
(Gallery Weekend Walkabout)





















